Fortbildungsangebote bilden im Marketing-Mix noch immer eine scharfe Speerspitze
„Wissen - Abgabeartikel der Zukunft“
Fortbildungsangebote in kleinerem oder größerem Rahmen waren schon immer zentrale Marketing-Bausteine für die Pharma-Industrie - und haben wegen des hohen Nutzwertes auch immer starke Resonanz bei der Zielgruppe gefunden. Daran hat sich nichts geändert, auch wenn der Budgetdruck, der wohl in Folge des AMNOG noch weiter zunehmen wird, auch bei den Dienstleistern für Fortbildungsangebote zu spüren ist. Was sich zunehmend wandelt, ist das Fortbildungskonzept. Bewährtes in Kombination mit Neuem mit der Perspektive einer individualisierten Fortbildungseinheit - so lautet die Kurzformel für Medical Education beim Start in die zweite Dekade des 21. Jahrhunderts.
[…] Olaf Just, Geschäftsführer der s&k healthcare communications in Freiburg, spürte sehr wohl die Folgen der „Umstrukturierungen“ in den Unternehmen, die Wechsel in den Teams, die reduzierte „Manpower“ und - immer wieder - den Kostendruck.
Positiv registriert er rückblickend auf das abgelaufene Jahr, dass die Industrie ein „anderes Bewusstsein“ an den Tag lege, weil Fortbildung, erst recht, wenn sie CME-zertifiziert sein soll, produktneutral angelegt sei, die Industrie dieses Instrument aber trotzdem intensiv nutze.[…]
Laden Sie den Originalartikel runter. (Quelle: Pharma Relations 01-11)








