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Fortbildungen in der Medizin

Herausforderung:

Schließen der Lücke von evidenzbasierter Theorie, neu erlerntem Wissen zu evidenzbasierter Praxis

lehrer laempel

pfeil

Wie geht’s Ihnen nach einer Fortbildung?

Was setzen Sie in den Wochen danach wirklich um? Kennen Sie das folgende Szenario?

In den Tagen nach der Fortbildung?

  • Viele Erkenntnisse, eine gewisse Euphorie darüber, was man wie alles nun anders, besser machen möchte!

Und wie sieht es 4 Wochen nach der Veranstaltung aus? Was von den Erkenntnissen wurde in geänderte Handlungsmuster umgesetzt?

  • Erkenntnisse sind geblieben, aber geänderte Handlungsmuster
    gibt es wenige bis keine!

Warum setzen Sie nicht mehr Erkenntnisse konsequent / dauerhaft um?

  • Die Theorie-Situation – zwar praxisnah dargestellt – ist eine andere, als die Realität! Es fehlt die Sicherheit / Routine, die neuen Erkenntnisse in der Praxis überzeugt umzusetzen!

pfeil

Die Herausforderung medizinischer Fortbildung:

Die Lücke zwischen evidenzbasierter Theorie und evidenzbasierter Praxis muss geschlossen werden

Die Lücke zwischen Theorie & Praxis ist zu groß
… die Wiederholungsabstände zu lang
… die Wiederholungszahl zu gering …


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Was sagt die Theorie des Lernens und der Wissensvermittlung?

  • Unter Lernen versteht man eine relativ dauerhafte Veränderung bzw. Erweiterung des Verhaltensrepertoires, die eine Änderung des Alltagsverhalten zur Folge haben. (Alfred Tremel)
  • Emotionen sind für Lernprozesse sehr bedeutsam. Sie haben großen Einfluss auf die Art und Qualität des Lernprozesses und den späteren Nutzen. (Manfred Spitzner)
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„Repetitio est mater studiorum“ *

*Die Wiederholung ist die Mutter des Lernens

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Die Theorie der Wissensvermittlung:

„Wiederholung ist die Mutter des Lernens“

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Die Realität & Praxis.

Die Hürden nach einer Fortbildung sind aus verschiedenen Gründen recht hoch!

„Meistens sind die Situationen, im Fall der Medizin die Patienten, im klinischen Alltag anders als in den Beispielen des Referenten.
Die Routineabläufe lassen keinen Raum, um Neues auszuprobieren.

Zudem steht man plötzlich alleine da – ist unsicher – und soll etwas machen, ohne eine Anleitung zu haben. Erst dann stellt man fest, was man nicht richtig verstanden hat.“


Dr. Götz Fabry (Medizindidaktiker, Universität Freiburg)

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Was sagen die Experten & Studien?

CME, CPM und „Knowledge Translation“

(Davis; BMJ 2003; 327:33-5)

  • Verbindung von Schulsituation und praxisorientierten Lernsituationen.
  • Vermittlung von klinischen und praktischen Inhalten teils als Vortrag (Impulse),
    aber überwiegend selbst erarbeitet.
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Das Erfolgsrezept bei Medical Education:

Nachhaltige Handlungsveränderung durch integrierte Medical Education

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Das Erfolgsrezept:
integrierte Medical Education

Die Lücke zwischen Theorie & Praxis wird geschlossen

Die Lücke zwischen Theorie & Praxis wird geschlossen, durch
… kurze Wiederholungsabstände
… höhere Wiederholungszahl
… Einsatz verschiedener Medien
und durch Adressieren der Transferprobleme

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Kong Tse, genannt Konfuzius

(chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.)

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Das Erfolgsrezept:
integrierte Medical Education

Kein einmaliger Impuls, sondern Vermittlung gleicher Wissens- bzw. Lerninhalte wissenschaftlich aktuell, praxisnah, interaktiv und emotional.

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Der Work-Flow mit eVent von s&k:

Einfacher Input – mehrfacher Output in verschiedenen Medien

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Das Erfolgsrezept integrierte Medical Education:

Das Fortbildungsprogramm der Zukunft – ein beispielhaftes Praxismuster

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pdfpfeil Das komplette Praxismuster als PDF downloaden.

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Haben Sie Fragen?

Gerne vertiefen wir mit Ihnen persönlich Aspekte und Ansätze rund um integrierte Medical Education.

Kontaktieren Sie Herrn Olaf H. Just
 
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bild  telefonisch unter: 0761 / 20720-15.